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Häufig gestellte Fragen

In welchen Formaten liegen libreka!-E-Books vor?

libreka! E-Books liegen im PDF– und EPUB-Format vor. PDF-Dateien können dabei im Aussehen relativ nah an die Print-Ausgabe herankommen. EPUBs dagegen sind Dokumente, die eine dynamische Anpassung des Textes an die Größe eines Anzeigegerätes ermöglichen und deshalb besonders gut auf E-Book-Readern lesbar sind. EPUB-Dokumente sind HTML-Dokumenten sehr ähnlich und entwickeln sich gerade zum bedeutendsten Standard in der Buchbranche.

Kann ich alle E-Books mit allen E-Book-Lesegeräten lesen?

E-Books werden in unterschiedlichen Formaten angeboten. Das PDF-Format wird von nahezu allen Lesegeräten akzeptiert. Auch das EPUB-Format, das als Standardformat im Buchhandel gilt, gewinnt bei Lesegeräten zunehmend an Bedeutung. DRM geschützte E-Books können zum Teil auf einigen Lesegeräten derzeit nicht angezeigt werden.

Mit welchen DRM (Digital Rights Management) sind Titel bei libreka! geschützt?

Die Titel sind entweder mit einem „psychologischen“, „harten“ oder keinem DRM geschützt. Bei DRM-geschützten Titeln kann es auf einigen Endgeräten zu Kompatibilitätsproblemen kommen. 

Was ist ein „hartes“ DRM (Digital Rights Management)?

Bei „hartem“ DRM sind E-Books durch ein technisches Verfahren gegen unerlaubte Vervielfältigung geschützt. Die Formate PC-PDF und EPUB können mit einem solchen Schutz versehen werden. Das heißt, dass die E-Books dann verschlüsselt sind und zum Lesen bestimmter Vorraussetzungen bedürfen. Die bei libreka! verwendete Technik stammt vom Hersteller Adobe und baut auf der Software “Adobe Digital Editions” (ADE) auf. Diese Software muss auf dem PC oder dem mobilen Lesegerät installiert und mit einer Adobe ID registriert sein, damit das DRM geschützte E-Book gelesen werden kann. Bei libreka! sind maximal sechs Downloads auf unterschiedliche Geräte des gleichen Nutzers möglich.

Wie sicher ist ein „psychologisches“ DRM (Digital Rights Management)?

E-Books mit „psychologischem“ DRM haben sichtbare und unsichtbare Wasserzeichen, die den (psychologischen) Effekt haben, dem Nutzer vor Augen zu führen, dass es sich bei seinem E-Book um eine persönliche Kopie handelt, für die er als Käufer registriert ist. Der Download eines E-Books mit „psychologischem“ DRM ist für den Kunden deutlich unkomplizierter und bietet ihm ein einfach zu bedienendes, persönliches E-Book, das auf vielen verschiedenen Endgeräten gespeichert und gelesen werden kann. Damit stellt der Schutz über „psychologisches“ DRM für die Verlage die bestmögliche Balance zwischen Schutz vor Raubkopien und Kundenorientierung dar.